Die eigene Büchersammlung digitalisieren: SuB, Leselisten und Statistiken im Griff

Foto aus meinem privaten Bücherregal
Abb. 1

Egal ob Comic-Nerd, Bücherfreund oder Manga-Sammler – wir alle kommen irgendwann an den Punkt, an dem wir uns Fragen stellen wie: Welche Bücher habe ich schon gelesen? Wie fand ich den zweiten Band von „Der Herr der Ringe“? Oder auch: Wie viele Bücher bzw. Mangas und Comics besitze ich überhaupt? Dann geht man auf die Suche nach einem passenden Tool, das einem hilft, diese Fragen zu beantworten – und stellt fest, dass es gar nicht so leicht ist, etwas Passendes für die eigenen Bedürfnisse zu finden.

Dieser Artikel soll dabei keine allgemeingültigen Wahrheiten darstellen, sondern bibliophilen Lesern helfen, einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zu bekommen, wie du deine eigene kleine Bibliothek digitalisieren und tracken kannst.

Tja, dafür gibt es keine Standard-Antwort: Willst du wissen, wie groß deine Sammlung ist, und nicht jeden Monat neu am Regal stehen um alles nachzuzählen? Dann wäre eine schriftliche Auflistung, die du bei jedem Neu- und Verkauf aktualisieren kannst, samt gezählter Summe der Bände ja ganz praktisch, oder?

Du brauchst einen Überblick über die fehlenden Bände deiner Comic-Reihen, damit du in der nächsten Buchhandlung einfach und bequem nachschauen kannst, was dir noch fehlt, um die Serie abzuschließen oder zu vervollständigen? Dann wäre eine Bestandsliste auf dem Handy ganz nützlich – entweder in Form einer App oder einer Tabelle, die über Cloud-Dienste mit deinen anderen Geräten zuhause verbunden ist.

Du bist einfach ein Statistik-Junkie und analysierst gerne deine Vorlieben in Form von gelesenen Tropes und Genres, oder welchen Verlag du am meisten liest? Dann müssen wir die harten Geschütze auffahren – mit einer ausführlichen Excel-Datei oder gleich einem selbstgeschriebenen Programm, das deine Sammlung ordentlich katalogisieren kann wie eine gute Bibliothek.

Zuerst musst du dir die Frage stellen, was du überhaupt tracken möchtest. Ist schlicht die Anzahl und die Titel der Sammlung wichtig, oder möchtest du vielleicht sogar einen kleinen statistischen Überblick bekommen? Sollen Anmerkungen und Bewertungen möglich sein, und möchtest du vielleicht auch Vorschläge für ähnliche Titel bekommen?

Je nachdem, wie umfangreich deine eigenen Bedürfnisse sind, kann bereits eine simple Word-Datei ausreichen, um dir einen groben Überblick über die vorhandenen Titel zu verschaffen. Möchtest du mehr in die Tiefe gehen und fast schon eine bibliotheksähnliche Analyse deiner Sammlung erstellen, werden dir frei zugängliche Apps und Webseiten kaum reichen, und du solltest dir Gedanken machen, ein eigenes „Programm“ zu coden. Das klingt erst einmal kompliziert und überfordernd, für manche vielleicht auch übertrieben – allerdings erleichtert uns KI heutzutage den Zugang zum Programmieren und bietet einen einfachen Einstieg für alle, sich maßgeschneiderte Anwendungen zu erstellen. Eben auch, um die eigene Bibliothek digital zu organisieren.

Hier eine kleine Einteilung in die Komplexität von verschiedensten Daten (kein Anspruch auf Vollständigkeit!):

Das stellt lediglich eine Auswahl an Kategorien dar und hängt davon ab, was dir wirklich wichtig ist zu erfassen. Dabei sollte auch immer bedacht werden: Je mehr Informationen ich aufgeschlüsselt haben möchte, umso mehr Zeit muss ich auch in diese Liste investieren – und das immer wieder! Bei jedem Kauf von neuen Büchern, bei jedem Verkauf einer Comic-Reihe und so weiter. Deshalb solltest du dir von Beginn an Gedanken über den Umfang deiner Liste machen. Natürlich kannst du auch erst einmal rumprobieren und viele Kategorien reinpacken – du wirst nach den ersten paar erfassten Bänden merken, was dir wirklich wichtig ist. Und später kannst du die für dich unnötigen Kategorien auch wieder löschen.

Word-Datei

Abb. 2: meine eigene Word-Liste von 2013

Am simpelsten ist immer noch die Word-Datei um seine Büchersammlung zu digitalisiseren: einfach Word öffnen und dann alphabetisch die eigene Sammlung erfassen. Zugegebenermaßen klingt das ziemlich vorsintflutlich – und das ist es auch. Punkt. Aber es hat durchaus seine Daseinsberechtigung: Wenn du nur eine Auflistung deiner Bücher willst, ist eine Word-Datei leicht umzusetzen und erspart dir eine Menge Zeit.

Du fängst mit einem Titel pro Zeile an. Wenn du magst, kannst du sogar in Klammern oder nach einem Tab-Stopp den Autor einfügen. Du kannst einfach der Reihe nach durch dein Regal gehen und jeden Titel dem Alphabet nach in deine Liste einordnen.

Außerdem ist diese Liste eine gute Möglichkeit, deinen Bestand zu kopieren und zum Beispiel in Buch-, Comic- oder Manga-Foren zu posten und zu teilen. Und keine Sorge: Eine Word-Liste funktioniert auch bei großen Sammlungen erstaunlich gut, denn über die Suchfunktion findest du jeden Titel in Sekunden. Ich habe 2012 selbst eine solche Liste meiner Mangasammlung erstellt, um sie in genau solchen Foren zu teilen und einen einfachen Überblick zu behalten – damals dürften es geschätzt schon um die 700 Serien gewesen sein. Irgendwann habe ich sie aber nicht mehr weitergepflegt. Der Grund war allerdings nicht die Größe, sondern dass sie eine zusätzliche Auflistung zu meiner bestehenden Excel-Liste (auf die ich gleich näher eingehe) war. Diese Doppelpflege wurde mit der Zeit einfach zu umständlich und zeitintensiv, und als die Foren-Nutzung wegfiel, gab es keinen Grund mehr, sie weiterzuführen.

Excel-Datei

Abb. 3: meine Excel-Liste, die ich heute noch Pflege

Dies war die erste Methode, die ich mir selbst angeeignet habe. Die Liste wird bis dato von mir gehegt und gepflegt, da sie für mich gut funktioniert. Ich kann sie jederzeit erweitern, wenn mir andere Punkte wichtig werden.

Abb. 4: Das Statistik-Blatt aus meiner Excel-Datei

Eine Excel-Datei bietet die Möglichkeit, kleine Statistiken zu führen, wie beispielsweise den gesamten Bestand zu zählen und verschiedene Kategorien auszuwerten. Wenn du dir Fragen stellst, die dein Leseverhalten betreffen, solltest du über eine Excel-Tabelle nachdenken. Man kann hier sehr schön auflisten, wie viele Bücher bzw. Bände bereits gelesen wurden, welches Genre wie oft vorhanden ist, wie hoch der Gesamtwert (nach Neupreis oder auch real bezahltem Preis) ist oder andere Dinge, die dir wichtig sind.Das Schöne ist auch, dass man verschiedene Excel-Blätter in einer Datei erstellen kann. Das ermöglicht es dir zum Beispiel, deine Statistik auszulagern und dadurch einen direkten Zugriff auf einen Blick zu haben, ohne bis ans Ende deiner Liste zu scrollen.

=SUMME – alle Werte aus einem von dir bestimmten Zellenbereich werden addiert und die Summe in der Zelle mit der Formel wiedergegeben.

=ZÄHLENWENN – möchtest du beispielsweise wissen, wie viele Bücher du gelesen hast, kannst du ganz einfach eine Spalte nehmen und ein „X“ oder „gelesen“ eintragen. Am Ende der Spalte setzt du die =ZÄHLENWENN-Formel ein, markierst den Zellenbereich, der überprüft werden soll, und gibst dann in Anführungszeichen an, unter welcher Bedingung (also deinem „X“ oder „gelesen“) er die Zellen zählen soll. So siehst du die Anzahl deiner gelesenen Bücher bzw. Bände.

Diese zwei Formeln reichen für eine Vielzahl von Statistiken aus, und ich gebe ehrlich zu: Meine Tabelle benutzt auch nicht mehr als diese zwei Formeln. Zu der Zeit, als ich 2010 die Tabelle erstellt habe, wusste ich nicht viel mehr von Excel.

Wer dazu einen guten Überblick möchte, dem kann ich nur diesen Überblick über die grundlegendsten Formeln empfehlen.

Apps

Ich habe mich lange nicht an Apps rangetraut, weil es für meinen Bedarf kaum eine Anwendung gab, die mir weitergeholfen hätte. Meine Sammlung umfasst sowohl Bücher als auch Mangas, daher hätte ich gerne eine hybride Lösung gefunden. Auch heute ist es nicht so einfach, eine App zu finden, die hybride Sammlungen erfassen kann. Freunde dich also gleich mit dem Gedanken an, dass du für Bücher, Comics und Mangas jeweils eigene Apps brauchst, um alles ordentlich verwalten zu können. Ein weiteres Manko für mich war, dass viele Apps damals mit dem Amazon-Katalog verbunden waren, weswegen es bei ausgefallenen, alten oder gar nicht mehr gehandelten Exemplaren schwierig war, diese zu tracken. Aus diesen Gründen habe ich es damals aufgegeben, eine passende App für mich zu finden, und bin bei meiner Excel-Liste geblieben.

Heutiger Stand

Heutzutage sind Apps ausgereifter und teilweise auch mit tausenden Bibliothekskatalogen der ganzen Welt verbunden (siehe Goodreads-Blog zu den neuen Datenquellen). Darum lohnt sich wieder ein Blick darauf.

Der größte Pluspunkt von Apps zur Bücherverwaltung ist ganz klar der Barcodescanner. Innerhalb kurzer Zeit kannst du deine Sammlung komplett erfassen – und alles ist dabei: Cover, Titel, Autor, Preis, Beschreibung … Besonders wenn du keine Zeit oder Lust hast, dich stundenlang mit deiner Buchverwaltung auseinanderzusetzen, solltest du dich für eine App entscheiden. Unterwegs hast du gleich alles dabei, kannst dir Wunschlisten anlegen und einfach mal nebenbei ein Buch dafür einscannen. Done.

Tests verschiedener Apps

Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ich hier wirklich nur auf Apps eingehe, bei denen die Verwaltung von Büchern im Vordergrund steht. Es gibt auch eine Menge Angebote im Bereich Lese-Tracking, Empfehlungslisten, Lesetagebuch, Motivation und vieles mehr. Reine Tracking- und Social-Reading-Apps wie Goodreads oder READO habe ich deshalb bewusst außen vor gelassen – darum soll es hier nicht gehen. Und zu Manga- und Comic-Verwaltungs-Apps gibt es meines Erachtens keine guten Alternativen. Hierfür gehe ich nachher auf Webseiten mit entsprechenden Datenbanken ein, die für die Benutzung vorteilhafter sind.

Getestet habe ich die Apps anhand von fünf Beispielbüchern aus meinem Bestand, von denen ich weiß, dass sie schwer zu finden sind. Die folgende Tabelle gibt dir einen schnellen Überblick, darunter gehe ich auf meine drei Favoriten noch etwas genauer ein.

AppErkennungCoverDatenRegale Lese-StatistikenWeitere StatistikenSpracheKurzfazit
LibraryThing5/54/5sehr hochjajajadeTestsieger – riesige Datentiefe, aber die vielen Zusatzfelder kosten Zeit
Book Track5/53/5mittelneinjajadeStark für Statistik-Fans (Lesekalender, Kaufstatistik), aber keine Gruppen
BookBuddy4/51/5mitteljajajadeViele Felder, aber ISBN mit „X“ wird nicht erkannt, viel Handarbeit
Bibliofy5/51/5mitteljaneinneindeteils falsche Angaben, Regal muss erst in einem gescannten Buch erstellt werden
Bookshelf5/53/5geringjaNur ProNur ProdeScannt auch getippte ISBN, vieles nur in der Pro-Version
MeineBibliothek5/50/5geringneinjaneindeGoogle-Books- & DNB-Anbindung, aber keine Cover
Libib*1/10/1geringjaneinneindeNur Barcode-Suche, nicht auffindbare Bücher müssen selbst erstellt werden
BookstatsdeTest nicht möglich – Suche ließ sich nicht verbinden

*Bei Libib wurde kein einziges meiner Bücher gefunden, weshalb ich „Kung-Fu Girl Juline Bd. 5“ als Ersatzdatensatz genommen habe, um wenigstens die Funktionen zu vergleichen.

Webseiten

Webseiten sind eine nützliche Ergänzung: als Nachschlagewerk, zur Vernetzung und gerade für Nischen wie Comics und Mangas eine hervorragende Alternative zu Apps. Da mir persönlich die Erfahrung im Comic-Bereich fehlt und für normale Romane meiner Meinung nach Apps schlicht die bessere Wahl sind, möchte ich hier nur auf Manga-Datenbanken eingehen.

Für mich DIE Datenbank im Manga-Bereich. Sie umfasst so gut wie alle Informationen, die man über eine Serie erfassen kann. Durch das Wiki-Prinzip der Seite können Nutzer die Daten selbst weiter ergänzen. Dank der großen Nutzer-Gemeinschaft (über 850.000 registrierte Nutzer!) aus allen Ecken der Welt sind selbst Titelübersetzungen erfasst, sodass du Serien auch unter ihrem deutschen Release-Titel findest. Gelistet werden nicht nur in Bänden veröffentlichte Manga-Serien, sondern auch Kurzgeschichten, Artbooks (gesammelte Illustrationen eines Künstlers), Novels und mehr. Die riesige Schlagwort-Kartei erleichtert die Suche nach Tropes und Settings, wenn du neues Lesefutter brauchst. Für mich ist MU seit mittlerweile 15 Jahren die erste Anlaufstelle – und wird es auch bleiben.

Lass dich nicht vom Namen abschrecken: ursprünglich war die Seite als Anime-Datenbank konzipiert und ist es nach wie vor. Aber mit der Zeit kam auch eine Manga-Datenbank dazu. Der Social-Network-Faktor bei MAL ist sehr groß, die Nutzung ist eher auf „Vergleiche dich mit deinen Freunden“ ausgelegt, und zu jeder Serie gibt es zusätzlich eine Auflistung der Charaktere. Dafür findest du nur die wichtigsten Serien-Infos – und auch nur Serien, die in Tankōbon erschienen sind (die japanische Bezeichnung für ein Buch, das mehrere Manga-Kapitel zusammenfasst). Ich führe auch bei MAL eine Liste meiner Mangas, aber eher aus dem Vernetzungs-Gedanken heraus.

Abschließend möchte ich noch auf eine deutsche Datenbank eingehen. Hier wird JEDER Manga mit einer deutschen Veröffentlichung gelistet. Die Seite wird nach wie vor wöchentlich aktualisiert, es gibt einen Newsletter und die Möglichkeit, Serien nach Mangaka (Autor) oder Verlag zu durchsuchen. Leider habe ich die Seite zu spät für mich entdeckt: Es lohnt sich für mich nicht mehr, eine zusätzliche Datenbank zu pflegen, zumal meine Sammlung mehr als nur deutsche Veröffentlichungen enthält – es wäre also nur ein höherer Zeitaufwand. Wer aber seine deutsche Sammlung katalogisieren möchte, ist mit dem Incomplete Manga Guide sehr gut beraten und sollte einen ersten Blick darauf werfen.

Es gibt noch weitere Seiten wie Animexx oder aniSearch. Zu deren Qualität kann ich aber nichts sagen, da ich sie im Gegensatz zu den drei genannten kaum bis gar nicht benutzt habe. Schau dich einfach um und sammle Erfahrung, was dir gefällt und leichtfällt. Nur weil die vorgestellten Seiten für mich das Optimum bieten, muss das nicht für dich gelten.

Wer es komplett nach den eigenen Wünschen haben will und bei fertigen Apps an Grenzen stößt, für den ist ein selbstgebautes Programm die nächste Stufe. Mein Traum war es früher, mir selbst so eine Anwendung zu schreiben, aber leider bin ich nicht die geübteste, was das Programmieren angeht. Dank KI leben wir jetzt in einem Zeitalter, in dem es jedem möglich ist, sich für die ganz persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen erstellen zu lassen – ganz ohne Kenntnisse von Java, C++, Python und Co.

Prompts zum Ausprobieren

Ich werde hier bewusst nicht auf die Vor- und Nachteile von künstlicher Intelligenz und eventuelle Risiken eingehen, denn das muss jeder für sich selbst entscheiden – ob und wie viel man mit KI arbeiten möchte. Es geht mir darum, eine kleine Hilfe zu geben, welche Prompts funktionieren können. Wichtig war mir dabei, dass sie von jedem individuell anpassbar sind. Deshalb gebe ich dir zwei Beispiele, die du auch direkt so nutzen kannst, um ein Gefühl für die Sache zu bekommen – vieles ist einfach Trial & Error, besonders wenn man auf die kostenlosen Versionen von ChatGPT, Gemini, Claude und Co. angewiesen ist.

Hier ist noch viel Platz für eigene Kriterien, aber du kannst auch direkt damit loslegen und dir anschauen, was deine KI daraus macht.

Diesen Prompt habe ich nach meinen Bedürfnissen und meiner Sammlung gestaltet. Getestet habe ich ihn mit ChatGPT, und hier will ich gleich ehrlich mit dir sein: Dieser detaillierte Prompt funktioniert vermutlich nicht bei einer kostenlosen Nutzung – egal bei welcher KI. ChatGPT hat mir zurückgegeben, dass dieser Anspruch an den Code gut 15.000 Zeilen lang werden kann. Das lässt sich nicht in einem kostenlosen Chat wiedergeben und müsste scheibchenweise erfolgen.

Fazit

Es gibt keinen goldenen Weg: Einfach mal etwas ausprobieren und schauen, ob man damit klarkommt – das ist der beste Tipp, den ich dir geben kann.

Ich habe zu einer Zeit angefangen (2010), als es selbst noch keine richtigen Apps dafür gab oder gar KI, die einem beim Coden hilft. Daher habe ich mich so an meine Excel-Liste gewöhnt, dass sie für mich „der richtige Weg“ ist. In Zukunft werde ich aber auch mit dem einen oder anderen Tool herumspielen, und das kann ich dir nur raten.

Offen bleiben für neue Ideen, aber auch immer den eigenen Bedarf im Auge behalten. Will ich einfach nur wissen, welche Bücher ich habe, reicht sogar eine schlichte, alphabetische Word-Datei. Möchte ich von überall darauf zugreifen, sollte ich Cloud-Dienste in Erwägung ziehen oder es schlicht über eine App organisieren. Je spezifischer ich aber die Liste halten und das eine oder andere Nischen-Thema tracken möchte, umso eher bleibt der Weg über selbst gestaltete Tabellen oder Programme nicht aus, um das darstellen zu können.

  • Abb. 1: eigener Screenshot
  • Abb. 2: eigener Screenshot
  • Abb. 3: eigener Screenshot
  • Abb. 4: eigener Screenshot